CONTENTS

1. Vorstellung der Kanzlei

TRUSTED MENTORS KESSENBROCK besteht aus der Inhaberin Stephanie Kessenbrock (Rechtsanwältin, Fachanwältin für Handels- und Gesellschaftsrecht sowie zertifizierte Mediatorin)
und Ihrer Mitarbeiterin, Maraike Menke (Wirtschaftsjuristin (LL.M.)).

Das Ziel von Trusted Mentors besteht darin, dem Mandanten eine konfliktfreie Vorgehensweise bei Rechtsproblemen in Ihrem Unternehmen zu gewährleisten, denn Konflikte belasten den Unternehmensablauf und den Unternehmer.

Wollen Sie mehr erfahren, kontaktieren Sie uns gerne.

 

2. Reform im Kaufrecht 2018

Die bisherige Rspr. half lediglich dem Verbraucher aber nicht den Händlern hinsichtlich der Aus- und Einbaukosten bei Mängeln, da diese die Kosten häufig nicht auf ihre Lieferanten abwälzen konnten.

Durch die Reform 2018 kann nunmehr der Verkäufer beim Lieferanten Regress nehmen, wenn er dem Käufer Aus- und Einbaukosten erstatten muss (§ 445a BGB). Ziel ist es daher, dass der Letztverkäufer und Zwischenhändler ihre Aufwendungen, die durch einen Nacherfüllungsanspruch des Käufers entstanden ist, in der Lieferkette möglichst bis zum Verursacher des Mangels weitergereicht werden können.

Wollen Sie mehr erfahren, kontaktieren Sie uns gerne.

 

3. Reform der DS-GVO (Mai 2018)

Ab Mitte Mai 2018 sind Sie mit Ihrem Unternehmen verpflichtet, die datenschutzrechtlichen Erneuerungen umzusetzen- insbesondere Informations-, Belehrungs-, Rechenschafts- und Dokumentationspflichten.

Des Weiteren sind die Vorgaben im Bereich des Vertrags- und Datenschutzmanagements, des Beschäftigungsdatenschutzes und der Risikoprävention umzusetzen.

Hier ein paar in Ihrem Unternehmen umzusetzende Maßnahmen:

a)   Bestellung eines Datenschutzbeauftragten;

b)    Erstellung eines Datenschutz-
Verarbeitungsverzeichnisses;

(etc.)

Fühlen Sie sich angesprochen und haben noch keine Maßnahmen ergriffen, sollten Sie schnell handeln und uns kontaktieren.

Wir helfen Ihnen gerne!

 

4. Mahnverfahren oder Klage?

Das Mahnverfahren ist kostengünstiger und schneller, als das Klageverfahren. Das zuständige Mahngericht können Sie beim Amtsgericht oder online erfragen. Falls kein Widerspruch vom Gegner eingelegt wird, umgeht man eine Gerichtsverhandlung und nach kurzer Zeit ergeht ein Vollstreckungsbescheid, womit unverzüglich vollstreckt werden kann.

Falls jedoch binnen 2 Wochen Widerspruch gegen den Mahnbescheid oder Einspruch gegen den Vollstreckungsbescheid eingelegt wird, muss ein reguläres Klageverfahren- je nach Streitwert vor dem Amts- oder Landgericht- durchgeführt werden. Worst case vor dem Landgericht mit Anwaltszwang, § 78 ZPO, und damit höheren Kosten.

Falls Sie ein rechtliches Problem haben, beraten wir Sie gerne.

 

5. Unsere Alleinstellungsmerkmale: Prävention, Mediation, Recht

a)  Prävention = vorbeugend mit uns, als Kanzlei, zusammenarbeiten und handeln
aa) Fehlerquellen frühzeitig erkunden
bb)Richtige Maßnahmen erarbeiten
cc) Basis schaffen
dd) spätere Konflikte vermeiden
ee) Beispiel: gut ausgearbeitete und rechtssichere AGBs

b) Mediation = Konfliktverhandlung (Harvard-Method),
aa) Phase 1 – Auftragserklärung (Einführung)
bb) Phase 2 – Themensammlung (Konflikt)
cc) Phase 3 – Interessen und Bedürfnisklärung
dd) Phase 4 – Lösungsoptionen
ee) Phase 5 – Abschlussvereinbarung
ff) Langzeitzufriedenheit

c) Recht

Sollten präventive oder auch mediative Ansätze gar nicht mehr fruchten, stehen wir Ihnen auch vor Gericht vertrauensvoll zur Seite.

Falls Sie sich in einer der Szenarien wiederfinden, kommen Sie auf uns zu. Wir helfen Ihnen gerne.